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Das Team Todenhöfer – die Gerechtigkeitspartei setzt ein für die Menschenrechte unterdrückter Minderheiten im In-und Ausland. So fordern wir in unserem Parteiprogramm den Boykott der Olympischen Spiele 2022 wegen des grausamen Völkermordes der chinesischen Regierung an hunderttausenden Uiguren.

Team Todenhöfer setzt sich für die Menschenrechte unterdrückter Minderheiten ein

So fordern wir in unserem Parteiprogramm den Boykott der Olympischen Spiele 2022 wegen des grausamen Völkermordes der chinesischen Regierung in sogenannten „Umerziehungslagern“ von Hunderttausenden Uiguren.

Der Berliner Landesverband hat am 23. Januar 2021 zusammen mit Jürgen Todenhöfer einen friedlichen Protest vor der chinesischen Botschaft mitorganisiert. Junge und engagierte Mitgliedern stellen sich an die Seite der Uiguren und wollen deren furchtbares Schicksal in die Öffentlichkeit tragen. Friedlich knien sich ca. 20 Aktivisten auf den Boden der Janowitz-Brücke nieder, um die Folter der ethnischen Gruppe in Zwangs-und Arbeitslagern anzuprangern. Die verzweifelten Masken, blaue Arbeitskleidung und ein Panda Bär symbolisieren die Unterdrückung des muslimischen Turvolkes.

Plakate mit Sätzen wie “Stoppt den Genozid” oder „Schon eine Millionen Uiguren verschwunden“ sind auch in chinesischer Schrift an den Adressaten gerichtet. Mittendrin ein ebenso aktiver wie agiler Jürgen Todenhöfer mit Megaphon, der die heuchlerische Außenpolitik der Bundesrepublik anprangert. Lautstark fordern alle: “No Rights, No Games“. Leider wird die friedliche Kundgebung aufgrund der Corona Bestimmungen von der Polizei aufgelöst. Dennoch ist die Aktion ein voller Erfolg.

Wir werden auch zukünftig friedlich gegen Völkerrechtsverletzungen protestieren und uns für ein menschliches Miteinander einsetzen. Mit Worten, Symbolen und Taten.

Team Todenhöfer LV Berlin